WestfalenModell 3.0

Es geht um die digitale Souveränität

Um die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken, sind lokale Rechenzentren essentiell. Zudem sind sie neben der Autarkie ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Für die Standortkommune bzw. die Standortkommunen ergeben sich darüber hinaus klare Vorteile:

Flächenbedarf und Standortanforderungen

Ein Rechenzentrum benötigt im Durchschnitt rund 9.300 m² Fläche – abhängig von der geplanten Serverkapazität. Bei der Flächenauswahl müssen auch die Bedarfe jener Unternehmen berücksichtigt werden, die sich in unmittelbarer Nähe ansiedeln wollen.

Für den Betrieb eines Rechenzentrums sind folgende Voraussetzungen essenziell:

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, Planungssicherheit gegeben und ein Investor gefunden, beträgt die Bauzeit eines Rechenzentrums 18 bis 30 Monate.

Warum interkommunale Gewerbegebiete der Schlüssel sind

Viele Kommunen können die notwendigen Voraussetzungen – Flächen, Infrastruktur, Investitionsvolumen, Personal – nicht allein schaffen. Das Modell des interkommunalen Gewerbegebiets, wie es im Industriegebiet Westfalen erfolgreich umgesetzt werden soll, bietet daher einen optimalen Weg:

Die Rolle der Pyramis

Von der ersten Absichtserklärung bis zur Fertigstellung des Rechenzentrums begleitet die Pyramis als erfahrener kommunaler Projektsteuerer den gesamten Prozess – strukturiert, rechtssicher und mit klaren Verantwortlichkeiten.

  • Klärung ökologischer, infrastruktureller, finanzieller, steuerlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen
  • Beratung bei der Wahl der Kooperationsform
  • Investorenakquise
  • Politische Vorbereitung

Risikomanagement und Stakeholderkommunikation

Risikomanagement und Stakeholderkommunikation

Risikomanagement und Stakeholderkommunikation

  • Erstellung eines Zeitplans und Definition von Meilensteinen
  • Erstellung eines Berichtswesens und eines Controlling-Systems
  • Endgültige Festlegung der Finanzierungsstruktur
  • Vertragsgestaltung
  • Mitwirkung bei Auftragsvergaben
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentation
  • Regelmäßiger Bericht an den Verwaltungsvorstand und an die Politik
  • Organisation und Durchführung eines regelmäßigen Jour Fixes mit allen Projektbeteiligten
  • Projekt- und Zielevaluation
  • Erstellung von Verwendungsnachweisen
  • Öffentlichkeitsarbeit
Industriegebiet Westfalen

Unsere Projektmanager

Bild von Matthias Lürbke

Matthias Lürbke

Bürgermeister Lippetal von 2009 bis 2025
Seit 2025: Projektmanager bei der Pyramis

Bild von Michael Hoppenberg

Michael Hoppenberg

Geschäftsführer der Pyramis

Anfahrt

Unser Hauptsitz in Münster liegt direkt am Hafen (Hafenweg14) und ist sowohl mit dem Auto (wir empfehlen die Nutzung des Parkhauses der PSD-Bank, Zufahrt über die Bernhard-Ernst-Straße) als auch mit der Bahn (ca. 10 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof Münster, Berliner Platz bzw. mit den Buslinien 6, 8 und 17) bequem zu erreichen.

Detmolder Modell

Das Detmolder Modell, benannt nach der Wohnungsbaugenossenschaft Britensiedlung in Detmold, ist das Herzstück unserer Tätigkeit. Es bildet die Basis für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Etablierung von neuen Gewerbegebieten und die Belebung der Innenstadt.

Das Detmolder Modell sieht die Gründung einer Immobiliengenossenschaft zwischen der Standortkommune und Grundstückseigentümerin, einer kommunalen Gesellschaft und der Pyramis vor.

So ist sichergestellt, dass die öffentliche Hand stets das Schlusswort behält, unabhängig ob es um die Immobilienentwicklung, den Mietpreis oder die Mieterauswahl geht.

Kontaktformular