Wer wir sind

und was uns antreibt


Wer oder was wir sind, lässt sich nicht in einer klassische Berufsbezeichnung zusammenfassen. Unsere Aufgaben sind zu vielfältig und unsere Herausforderungen zu breit gefächert. Am treffendsten beschreibt uns wohl folgendes: Wir sind Kommunaler – mit Leib und Seele.

Unser Antrieb ist die Stärkung der kommunalen Selbstständigkeit. Wir wollen, dass Städte und Gemeinden möglichst unabhängig von Bund, Ländern und Investoren handeln können. Denn nur handlungsfreie Kommunen können ihren Auftrag gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern optimal erfüllen. Diese Überzeugung prägt unsere Arbeit – und sie ist der Grund, warum wir Lösungen für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum, wirksames kommunales Projektmanagement und tragfähige Modelle zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten entwickelt haben.

Wir – das waren zunächst Pia Hoppenberg und Michael Hoppenberg, Vater und Tochter.

Die Anfänge

Michael Hoppenberg ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und seit über fünf Jahrzehnten Partner kommunaler Entscheidungsträger. Er zählt heute zu den profiliertesten juristischen Beratern im kommunalen Raum. Zu den prägenden Projekten seiner Laufbahn gehören die Klage der Gemeinde Lippetal gegen die Kreisumlage, die Intel‑Ansiedlung, der Bau des weltweit ersten CO₂‑neutralen Zementwerks sowie die Entwicklung des Industriegebiets Westfalen im Kreis Soest, wo künftig ein Rechenzentrum von BlackRock entsteht.

Sein Anspruch ging jedoch stets über die juristische Begleitung hinaus: Kommunen nicht nur rechtlich abzusichern, sondern strategisch, organisatorisch und prozessual zu stärken. Aus Lösungen sollten Strategien werden, aus Strategien belastbare Prozesse – und diese Prozesse wollte er Schritt für Schritt begleiten.

Mit diesem Leitbild gründete er 2012, neben seiner Tätigkeit als Anwalt bei Wolter Hoppenberg, die Pyramis. Heute umfasst sie die Pyramis Immobilien Entwicklungs GmbH für die Umsetzung des Detmolder Modells sowie die Pyramis Kommunal- und Mittelstandsberatung für kommunales Projektmanagement.

Die Familie rückt nach

2021 stieg Tochter Pia in das Unternehmen ein. Dort übernahm sie zunächst die Pressearbeit, bevor sie sich 2024 ganz dem Vertieb des Detmolder Modells außerhalb von NRW widmete. Schwerpunkte setzt sie hierbei auf Baden-Württemberg und Bayern und pendelt regelmäßig zwischen Berlin, Münster und München hin und her. Die Bereitstellung eines ganzheitlichen Angebots war auch ihr sehr wichtig. Deswegen entwickelte sie gemeinsam mit ehemaligen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern das Sparringsprogramm für Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber. Dieses Programm dient einerseits der Stärkung im Amt, andererseits soll es mittels der Bereitstellung erfahrener Partnerinnen und Partner bei der Umsetzung von kommunalen Projekten jedweder Art unterstützen.

Das Team wächst

Natürlich könnten wir ohne unser großartiges Team und unser Netzwerk, bestehend aus politische Entscheidungsträger auf Kommunal-, Kreis-, Landes- und Bundesebene, Vertreter der Wirtschaft, Anwälte, soziale Träger und vielen weiteren Fachleuten unser kommunales Angebot nicht unterbreiten. Doch es gibt eine Person, ohne die die Pyramis überhaupt nur bedingt arbeitsfähig wären. Jasmine Haarde, seit fast zehn Jahren beruflich an der Seite von Michael Hoppenberg, ist die Assistenz der Geschäftsführung und damit das Herz und das Gehirn des Unternehmens. Jasmine Haarde ist für die Buchhaltung und die interne Kommunikation zuständig. Sie ist die erste Ansprechpartnerin für sämtliche Stakeholder der Pyramis und manchmal auch die letzte Instanz, bevor Inhalte das Haus verlassen.

Anfahrt

Unser Hauptsitz in Münster liegt direkt am Hafen (Hafenweg14) und ist sowohl mit dem Auto (wir empfehlen die Nutzung des Parkhauses der PSD-Bank, Zufahrt über die Bernhard-Ernst-Straße) als auch mit der Bahn (ca. 10 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof Münster, Berliner Platz bzw. mit den Buslinien 6, 8 und 17) bequem zu erreichen.

Detmolder Modell

Das Detmolder Modell, benannt nach der Wohnungsbaugenossenschaft Britensiedlung in Detmold, ist das Herzstück unserer Tätigkeit. Es bildet die Basis für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Etablierung von neuen Gewerbegebieten und die Belebung der Innenstadt.

Das Detmolder Modell sieht die Gründung einer Immobiliengenossenschaft zwischen der Standortkommune und Grundstückseigentümerin, einer kommunalen Gesellschaft und der Pyramis vor.

So ist sichergestellt, dass die öffentliche Hand stets das Schlusswort behält, unabhängig ob es um die Immobilienentwicklung, den Mietpreis oder die Mieterauswahl geht.

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